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Bauaustrocknung

Bauaustrocknung

Warum Bauaustrocknung?

Die immer kürzeren Bauzeiten, die hochwertigeren Baustoffe und die gestiegenen Anforderungen an die Bauausführung erfordern es, die natürliche Trocknung durch den gezielten und kontrollierten Einsatz der Technischen Trocknung zu ergänzen.
Die Bauaustrocknung erreicht, daß störende Feuchte im Prozeß des Bauens beseitigt wird und dient somit gleichzeitig der Qualitätssicherung und der Bauzeitverkürzung.


Womit?

Es kommen verschiedene ortsveränderliche Trocknungsmaschinen und Belüftungsaggregate zum Einsatz, die eine erhebliche Verkürzung der Trocknungszeit ohne schädlichen Einfluß auf die Bausubstanz erreichen.


Womit nicht?

Das Heizen, insbesondere mit Propangas, als Methode der Trocknung ist nicht zweckmäßig, weil eine gezielte Abführung der Feuchtigkeit nicht gewährleistet ist und dabei zusätzliche Feuchte entsteht. Sobald die Bausubstanz wieder abkühlt, muß mit Kondensatbildung gerechnet werden.
Bei der Verbrennung von 1 kg Propan bildet sich 1,6 kg Wasser .


Wann muß getrocknet werden?

  • wenn die normgerechte Verlegereife des Untergrundes für Belagarbeiten fehlt.
  • wenn zwischen Fertigstellung und Bezug einer Immobilie zu wenig Zeit zum Austrocknen ist.
  • wenn der Untergrund für Malerarbeiten noch nicht geeignet ist.
  • wenn das einzubauende Holz noch zu hohe Restfeuchte hat.
  • wenn Dämmstoffe im Dach- oder Wand oder Fußbodenbereich durchnäßt sind.
  • wenn eingebaute Baustoffe durch Wassereinbrüche durchnäßt sind.

Nutzen:

Mit dem rechtzeitigen und planvollen Einsatz der Technischen Trocknung kann mit geringem Mitteleinsatz die Bauzeit verkürzt und das Auftreten von Feuchtigkeitsfolgeschäden verhindert werden.
Nacharbeiten, Regreßforderungen und Mietausfälle werden vermieden.